menu

Uniform

Identitätsbildende Prozesse uniformer Bekleidungspraxen

Kleidung umgibt den menschlichen Körper seit etwa 75.000 Jahren. Seitdem dient sie dabei längst mehr nur als Schutz, sondern ist zu einem wichtigen Kommunikationsmittel geworden. Vor allem Identität spielte schon immer eine wichtige Rolle in ihrer Funktion. Im 15. Jahrhundert entstand die erste Uniform, die durch identische Kleidung Zusammengehörigkeit vermitteln sollte. Dieses Konzept findet heute in der Corporate Fashion, Berufskleidung und zivilen Kontexten Verwendung und vermittelt nebenher Visionen und Philosophien der Corporate Identities.

In dieser Arbeit wurde eine tiefgehende Recherche über die Geschichte, Funktion und Wirkung von Uniformen betrieben und Kategorien untersucht, in die sich diese einteilen lassen.

Anschließend wurden die Ergebnisse in einem ausgewählten Layout als Buch zusammengefasst und mit Portraits uniformtragender Menschen unterstützt. Abschließend folgt ein Leitfaden, der eine gezielte Gestaltung von Uniformen ermöglicht.

Miriam Zimmer
Master · Wintersemester 2021/2022
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Ralf Weißmantel und
Prof. Dr. phil. Sabine Fabo

Weitere Abschlussarbeiten

#Tierillustration Bats of Mexico Essenzielle Fledermausarten im Kontext des Ökosystems und der Kultur
#Vitting Abwegen Ein haptisches Medium zur Erforschung gesellschaftlicher Bedingungsgefüge
Textil- und Industriemuseum (TIM) Augsburg Entwicklung eines Erscheinungsbildes
Prosopagnosie Einführung in das Thema Gesichtsblindheit 
#Zukunftsvision Solarpunk: Seeds of Tomorrow Gestaltung einer Utopie
Digital Legacy Den digitalen Nachlass regeln
GynaÍka – Ungleichbehandlung ist besser Ein medizinisch fundiertes Fachmagazin zu Erkrankungen bei Frauen