menu

Schrecken der Meere – Verschwindet Nemo?

Eine Ausstellung zum Dilemma der Überfischung

Bis 2048 könnten alle Speisefischarten kommerziell überfischt sein. Betreiben wir weiterhin Raubbau, stehen die Meere vor dem Kollaps. Das bedeutet den Verlust von Schönheit und Vielfalt, ist aber auch wirtschaftlich eine Katastrophe.
Mein Ausstellungskonzept verfolgt die Absicht, nachhaltige Lösungen vorzustellen und zu fördern. Es bedarf einer konsequenten Reformierung des Fischereimanagements, den Einsatz intelligenter Fangmethoden und der Errichtung eines globalen Netzwerks aus Meeresschutzgebieten, in denen sich die Fischpopulationen erholen können.
Der Besucher schlüpft dabei in die Rolle eines Meerestiers und erlebt interaktiv die Geschichte der See, von den Anfängen der kommerziellen Fischerei des 19. Jahrhunderts, über die heutigen problematischen Fangpraktiken, hin zu innovativen Lösungsansätzen. Dem Schrecken der Meere können wir ein Ende setzen, dies sind wir ihm schuldig.

Anna Hermsdorf
Bachelor PD · Wintersemester 2017/2018
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Manfred Wagner und
Prof. Dr. phil. Melanie Kurz

Weitere Abschlussarbeiten

#Provenienzforschung Archiv der Provenienz Interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Provenienzforschung
#Sichtbarkeit Defloration Knospen brechen nicht
Jecke am Ring E Jeföhl dat verbingk
#Workflow-Optimierung AI Creative Agency Leitfaden und Prototyp für die zukünftige Agenturarbeit mit KI
#Zeitloses Design Lounge Chair im Wandel Von einem Sessel-Klassiker inspiriert und neu designt
Das Kolumba Entwicklung eines Erscheinungsbildes für das Kunstmuseum des Erzbistums Köln