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Nichts bleibt für immer.

Täglich sind wir Menschen mit Veränderungen, Endendem und plötzlich Inaktuellem konfrontiert. Während die Gegenwart beeinflussbar bleibt, ist die Vergänglichkeit das Resultat zeitlich begrenzter (Lebens-) Prozesse. Unser Handeln ist nicht nur abhängig von aktuellen Umständen, sondern auch von vergangenen Erfahrungen und zukünftigen Visionen. Durch Stress verliert der Mensch die Fähigkeit, so manchen Moment bewusst wahrzunehmen und mit allen Sinnen zu genießen. Doch nur, wenn er ihn mit allen Sinnen genießen kann, wird das Gewöhnliche zu etwas Besonderem. Als Ergebnis meiner Bachelorarbeit möchte ich das besondere Gefühl gegenüber Vergänglichkeit und begrenzter Zeiträume, die unser Sein ent – scheidend prägen können, fotografisch vermitteln. Auch unser Leben ist ein Prozess, der irgendwann zu Ende geht …

Martin Herrmann
Bachelor KD · Sommersemester 2011
[email protected]

betreut von:
Prof. Wilhelm Schürmann

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