menu

Verdufte Ausrufezeichen

„Ich kann dich nicht riechen“, diese Erfahrung hat wohl jeder von uns im Bekanntenkreis schon einmal gemacht. Oft ohne genau begründen zu können, warum gerade dieser Mensch ein Gefühl der Abneigung auslöst. Ist es seine Mimik? Seine Kleidung? Oder tatsächlich der Geruch? Selbst der Wissenschaft gelang bis vor einigen Jahren keine eindeutige Beweisführung. Inzwischen kamen Forscher einigen physiologischen Hintergründen für Antipathie, Sympathie oder sogar Liebe auf die Spur. Jeder Mensch riecht etwas anderes ‒ unabhängig von einer Stups- oder Hakennase. Ob ein Duft anziehend wirkt, Lust und Liebe weckt oder uns in die Flucht schlägt entscheidet die subjektive Wahrnehmung. Düfte sind flüchtige „Wesen“. Sie wehen heran und lösen sich im Nu wieder in Luft auf.

Fatma Kalem
Bachelor KD · Sommersemester 2011
[email protected]

betreut von:
Prof. Wilhelm Schürmann

Weitere Abschlussarbeiten

Zulu Chair Ein Steckstuhl mit Profil-gleichen Formholz Komponenten
E-Sport ist mehr als nur ein Kinderspiel Eine Imagekampagne für die Gamerszene in Deutschland
Ein Stück Heimat Fotografische Expedition auf den Hawaii-Inseln
#Typografie Die Prinzipien der Neuen Typografie Eine Untersuchung der typografischen Gestaltungsrichtlinien von Jan Tschichold und ihre Bedeutung für zeitgenössische Typografie
Uniform Identitätsbildende Prozesse uniformer Bekleidungspraxen
eicos Wassergebrauch in Extremsituationen
Masculinity Männlichkeit im 21. Jahrhundert
(K)eine Opposition Die Wahlkampfgestaltung von SPD und CDU im historischen Kontext von 1945—1990