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Modularität im Segelsport

Eine modulare Jolle, die sich den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Segelnden anpassen lässt

Herkömmliche Segeljollen sind in ihrer Größe statisch. Wachsen die Fähigkeiten oder die Besatzung, wird der Umstieg auf ein komplett neues Boot nötig. Diese mangelnde Flexibilität ist für Familien oft unwirtschaftlich und zwingt Verleihende zu einer kapitalintensiven Flottenvielfalt. Das Konzept „VAKA“ löst dieses Problem durch Modularität.
Die Basis bildet eine kompakte Grundplattform, auf der Kinder spielerisch das Segeln erlernen.
Das System wächst mit den Anforderungen mit. Durch Inflatable-Module lässt sich das Boot bedarfsgerecht vergrößern. Das besondere dabei ist die Ressourceneffizienz, der ursprüngliche Rumpf bleibt als zentrales Cockpit bestehen, während die Module die Kapazität und Stabilität für zusätzliche Segler erhöhen. VAKA bietet somit eine skalierbare, langlebige Lösung, die den Einstieg in den Wassersport vereinfacht und sich flexibel jeder Lebensphase anpasst.

Tobias Scherer
Bachelor PD · Wintersemester 2025/26
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Clemens Stübner

Schlagwörter:

#Boot#Inflateable#Jolle#Mobilitydesign#Modular#Segeln#Yachtdesign

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