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Messsystem zur Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsabläufen

Während der alltäglichen Arbeit ist man vielen Belastungen ausgesetzt. Diese werden durch eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes festgestellt. Um den Aufwand dieser Beurteilung zu minimieren, wird sie durch das entwickelte Produkt in den Arbeitsalltag des Arbeitnehmers integriert: Ein Messsystem, bestehend aus einem am Körper getragenen Teil, das Muskelspannungen und die Gelenkwinkelstellung misst und einer Messstation mit Kamera zur Kalibrierung und Dokumentation der Tätigkeiten. Die integrierten Messsonden geben Aufschluss über das Klima, die Lautstärke und die Beleuchtungsstärke. In der Messstation können alle Daten gesammelt und gespeichert werden. Mitarbeiterbefragungen können so objektiv belegt und Gefährdungen genauer analysiert werden. Langfristig sollen so Arbeitsplätze optimiert und Gefährdungen vermieden werden.

Hannah Kotzian
Bachelor PD · Wintersemester 2018/2019
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Christian Scholz und
Dipl.-Des. Tobias Fink

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