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Neue visuelle Identität für das Zentrum der Edelmetallkunst

Das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau zählt zu den bedeutendsten internationalen Museen für Edelmetallkunst. Es zeigt eine vielfältige Sammlung von historischen Schmuckstücken bis hin zu zeitgenössischen Kunstwerken und genießt durch internationale Wettbewerbe und Auszeichnungen eine hohe fachliche Relevanz. Das neue Erscheinungsbild rückt die handwerklichen Prozesse und die Materialität der Exponate in den Fokus und übersetzt sie in eine einheitliche visuelle Sprache. Als zentrales Gestaltungselement dienen Punzen. Dabei handelt es sich um historische Stempel zur Kennzeichnung von Edelmetallobjekten, deren Formsprache in ein modulares Gestaltungssystem übersetzt wird. Alle weiteren Elemente wie Typografie und Farbgebung sind ebenfalls von den Punzen inspiriert. So entsteht eine visuelle Identität, die Tradition und Gegenwart verbindet und sich medienübergreifend anwenden lässt.

Charlotte Pauline Lanfermann
Bachelor KD · Sommersemester 2026
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Ralf Weißmantel und
Prof. Dipl.-Des. Eva Kubinyi

Schlagwörter:

#Erscheinungsbild#Goldschmiedekunst#Handwerk#Material#Museum#Visuelle Identität#Weißmantel

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