menu

confronting fragile masculinity through furniture

confronting fragile masculinity through furniture

Die Bachelorarbeit setzt sich kritisch mit Gender-Stereotypen auseinander und stellt dabei vor allem das Bild von Männlichkeit infrage. Ziel ist es, die Wahrnehmung und Urteilsbildung zu hinterfragen und persönliche Entfaltung unabhängig vom biologischen Geschlecht zu fördern. Dazu wurde eine Möbelfamilie entwickelt, die eine maskuline Grundstruktur mit betont femininen Details kombiniert. Durch die Nutzung der Möbel wird die Notwendigkeit bestimmter femininer Gestaltungselemente vermittelt, da diese die Möbel entweder komfortabler oder überhaupt erst benutzbar machen. Die Sitzmöbel thematisieren zudem Macht und Raumverhalten, etwa durch eine Einschränkung beim Manspreading und variierende Sitzhöhen.

Kilian Beckers
Bachelor PD · Wintersemester 2024/25
kilian.beckers@gmx.de

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Matthias Rexforth und
Prof. Dr. phil. Sabine Fabo

Schlagwörter:

#Furniture#Gender#Rexforth

Weitere Abschlussarbeiten

#Scheller Erfolgreich im Verborgenen Kampagne zur medialen (Un-) Sichtbarkeit von Frauen im Profisport
Utocity Ein kooperatives Spiel gegen den Klimawandel
#Helmig Ekatharina Leben in der Trudarmee
KiWA Die Garderobe für kleine Selbstständige
#Typografie Papierfabrik Zerkall Didaktisches Orientierungs- und Ausstellungssystem
#Weißmantel Wallraf-Richartz-Museum Ein neues Erscheinungsbild für das älteste Kunstmuseum in Köln
hanging shoe ein Schuhregal für Sneaker