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#positiveidentity

Das Projekt #positiveidentity widmet sich afrodeutschen Frauen, die ihre kulturelle Identität positiv und bewusst nach außen tragen möchten. Als Plattform zum Austausch von Inspiration, Persönlichkeiten, Erfahrungen, Selbstbestimmung und Definierung der eigenen Identität gibt das Bookazine durch textliche Unterstützung Einblicke in die Empfindungen und das Leben afrodeutscher Frauen. In dem Projekt geht es darum, die Kultur und die individuellen Identitäten zu stärken, Autonomie zu gewährleisten, Diversität zu zeigen und junge afrodeutsche Frauen zu inspirieren. Während des Schaffensprozesses der Arbeit wurde deutlich, alle Frauen, die miteinbezogen wurde, verschiedene Inspiratonsquellen nutzen, sich politisch engagieren, kreativ ausleben und sich mit ihrer Herkunft auseinandersetzten. Was alle Frauen gemeinsam haben:  Ein bewusstes und starkes Selbstbild ihrer eigenen kulturellen Identität. #positiveidentity gewährleistet nicht nur den analogen Austausch, sondern auch den digitalen: Im analogen Kontext zeigt sich die Portraitreihe in einem Mix aus Buch und Magazin, in dem es um Bilder, starke Statements, Geschichten, Poetry und Zitate von May Aiym als Inspiration geht. Inspiriert durch die Body Positivity-Bewegung im digitalen Raum, dient #positiveidentity als Identifikationsplattform  in den sozialen Netzwerken und bietet Inspirationsquelle.

Naomie Rothkamp
Bachelor KD · Sommersemester 2018
naomie.rothkamp@alumni.fh-aachen.de

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Lorenz Gaiser und
Prof. Dr. phil. Sabine Fabo

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