menu

Niemals gut genug

Narzissmus bei Frauen in der Mutter-Tochter-Beziehung

Narzissmus ist ein vielgenutzter Begriff. Häufig wird er im Kontext toxischer Beziehungen verwendet. Nur selten wird das Leben von Frauen thematisiert, deren Mutter narzisstisch ist. Die Graphic Novel „Niemals gut genug“ leistet einen Beitrag zu diesem wenig beachteten Thema. 

„Niemals gut genug“ schildert anhand von illustrierten Kurzgeschichten alltägliche Situationen von Töchtern narzisstischer Mütter. Die Kurzgeschichten berücksichtigen die Vielfalt narzisstischer Persönlichkeitsstörungen und werfen ein Schlaglicht auf die Vergangenheit narzisstischer Mütter. Dadurch rückt auch die transgenerationale Weitergabe von Narzissmus in den Fokus. 

„Niemals gut genug“ stellt einen einfühlsamen Zugang zu diesem sensiblen Thema dar und hilft dadurch Betroffenen beim Verstehen und Genesen.

Annette Fleißner
Bachelor KD · Wintersemester 2022/23
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Ilka Helmig und
Prof. Dr. phil. Sabine Fabo

Weitere Abschlussarbeiten

Emotionalisierung der Digitalisierung Eine Initiative zur emotionalen Festigung des digitalen Lebens
re-decentralising the web How to give people more control over their data online
kissed by a muse Eine opensource Inspirationsmethode
Aachen, Aachen, Aachen. Aachen, Oche und zurück
Chromatophoria Eine interaktive Ausstellungsstation zum Farbwechsel des Oktopus.
MAX.CONSCIOUS Transparenz von Konsum und Besitz in der Küche
Choreograf Eine Wearable Electronics-Plattform
Brothäppchen Eine animierte Parodie des Märchens „Rotkäppchen“