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luxe/dégoût

Die Wirtschaftskraft des Ekelhaften

Ekel kann als Luxusgut betrachtet werden, das sich in der heutigen Gesellschaft geleistet wird. Das ungenutzte Potential ekelhafter Rohstoffe hemmt die Wirtschaft, da die Emotion das Urteilsvermögen und Verhaltensweisen leitet und an einem möglichen, ressourcenorientierten Fortschritt hindert.

luxe/dégoût ist eine wissenschaftliche und experimentelle Auseinandersetzung mit dem Ekel und seinen Auswirkungen. Ziel ist das Bewusstmachen sowie die Reflexion des Ekelempfindens und eine Verschiebung der Ekelgrenze um die Wirtschaftskraft des Ekelhaften freizusetzen.

Um dies zu erreichen wurde eine ganzheitliche Informationskampagne entwickelt, deren Kommunikationsmaßnahmen darauf abzielen das Kernmedium Taschenbuch zu bewerben. Unter dem Titel „WHAT THE KACK – Wie wir aus Scheiße Geld machten und stinkreich wurden.“ soll dieser Erfahrungsbericht anhand des Ekeluniversals Kot zum Umdenken anregen.

Dennis Hackhausen
Bachelor KD · Sommersemester 2014
d.hackhausen@lamechky.de

betreut von:
Prof. Dipl.-Kom. Christoph Scheller und
Prof. Matthias Knézy-Bohm

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