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(Keine) Angst vor der Angst

Ein Film über Panikstörungen

Was bedeutet es, dauerhaft krankhafte Angst zu haben und damit leben zu müssen? Psychische Erkrankungen wie Angststörungen sind auch heute noch ein Stigma und viele Betroffene kommunizieren nicht über das, was in ihnen vorgeht. Die filmisch ruhig und sensibel umgesetzte Arbeit „“(Keine) Angst vor der Angst““ versucht einerseits auf das Thema Panikstörungen bzw. Panikattacken aufmerksam zu machen, als auch Betroffene zu stärken – indem sie zeigt, wie andere mit ihrer Erkrankung an die Öffentlichkeit gehen. Betroffene berichten was ihnen geholfen hat, um mit ihrer Angsterkrankung besser leben zu können. Stimmen und Gesichter dieser Arbeit sind Mara und Oliver, zwei junge Menschen, die unter Panikattacken leiden und ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen erzählen.

Madeleine Pfeiffer
Bachelor KD · Sommersemester 2017
[email protected]

betreut von:
Prof. Michael Brucherseifer und
Prof. Ivo Dekovic

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