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Goldregen

Ein Kurzfilm über Traumabewältigung in einer Therapie

Der Film „Goldregen“ beschäftigt sich damit, wie Ereignisse der Kindheit nachhaltig das Erwachsenenleben beeinflussen können.

Erik ist skeptisch, als er wegen körperlichen Beschwerden zum Psychotherapeuten geschickt wird. Zunächst weigert sich, die Therapie überhaupt ernst zu nehmen. Doch im Laufe der Sitzungen erfährt er immer mehr über sich selbst. Schlussendlich kommen Erinnerungen an verdrängte Kindheitstraumata hoch, und Erik erkennt den Zusammenhang zu seinem gegenwärtigen Leiden.

Der Anspruch an den Film war, einen reinen Dialogfilm (Kammerspiel) spannend und dynamisch zu gestalten. So wurden Bildsprache und Musik mit Bedacht gewählt, um den Film bestmöglich zu unterstützen

„Goldregen“ soll die Zuschauer:Innen zum Nachdenken und Diskutieren anregen, um verbreitete Berührungsängste zum Thema der mentalen Gesundheit abzubauen und Vorbehalte zur Wirksamkeit einer Therapie auf den Prüfstand zu stellen.

Asena Cakir
Bachelor KD · Wintersemester 2021/2022
[email protected]

betreut von:
Prof. Michael Brucherseifer und
Prof. Dipl.-Des. Lorenz Gaiser

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