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CLOSE DISTANCE

emotional closeness in spatial distance

Das fotografisch-gestalterische Projekt „CLOSE DISTANCE – emotional closeness in spatial distance“ beschäftigt sich mit der Veränderung des menschlichen Lebens durch die Corona-Pandemie und den Herausforderungen, denen die Menschen sowohl emotional als auch in zwischenmenschlichen Beziehungen durch die räumliche Distanz ausgesetzt sind.

Das Ziel bei der Auseinandersetzung mit der Thematik besteht darin, diese Auswirkungen von längerfristiger räumlicher Distanz auf die Zwischenmenschlichkeit und das persönliche Befinden der Menschen zu untersuchen. Das Medium der Fotografie dient dazu, die Veränderung sozialer Verhaltensformen hinsichtlich der radikalen Einschränkungen bildsprachlich festzuhalten. Mittels Streetfotografien wird zum einen das Verhalten der Gesellschaft im öffentlichen Raum dokumentiert, wohingegen die Wahrnehmung der Menschen von sozialer Distanz im Privaten durch inszenierte Moodaufnahmen abgebildet wird.

Charlotte Rühl
Bachelor KD · Sommersemester 2020
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Lorenz Gaiser und
Prof. Dr. phil. Sabine Fabo

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