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Produktkonzept zur Vorbeugung und Behandlung von Harninkontinenz

„Blaseninkontinenz ist eine belastende Diagnose und zieht sowohl psychische als auch physische Konsequenzen mit sich.
Obwohl es sich um ein häufiges Krankheitsbild handelt, gilt es immer noch als Tabuthema. Die meisten Produkte dienen nur dem versteckten Auffangen der unwillkürlichen Miktion und nicht einer therapeutischen Behandlung.
Laut Umfragen beschäftigt sich nur ein Teil der Betroffenen mit diesem Thema aufgrund von Scham, Angst und Zweifeln. Daher liegt aus gestalterischer Hinsicht mein Fokus auf Diskretion, Vertrauen und Akzeptanz sowie einer Produktkonzeption, welche die Beckenbodenmuskulatur inklusive anatomischer Anhänge (Ureter, Harnblase, Urethra) unterstützt.
Ziel ist eine effektive und unauffällige Lösung mittels Magnetstimulation zur langfristigen Wiedererlangung der kontrollierten Miktion, sodass die Personen wieder ohne Einschränkung aktiv am Leben teilnehmen können.“

Carina Singh
Bachelor PD · Sommersemester 2019
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Christian Scholz und
Prof. Dr. phil. Melanie Kurz

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