menu

The Third Wave of Espresso Making

Eine konzeptionelle und ästhetische Neuinterpretation der Espressozubereitung.

Espressomaschinen sind sehr kostspielig und sollen imponieren. Ob klassische Exemplare, Retro- oder moderne Touchscreen-Varianten – technische Spezifikationen und Erneuerungen werden unter einer optisch „aufgehübschten“ Hülle versteckt. Durch spiegelnde Flächen, verchromte Elemente, Embleme oder andere Add-Ons soll Wertigkeit demonstriert werden. Mit dieser stagnierenden und isolierenden Gestaltung passen die auf dem Markt vorhandenen Maschinen jedoch nicht in die transparente und aufgeschlossene Third-Wave-Bewegung. In meiner Arbeit habe ich den Arbeitsplatz, die Utensilien und die Arbeitsgeräte der Baristi grundlegend infrage gestellt und dadurch, fern von allen Konventionen, einen neuen Ansatz der Gestaltung erarbeitet.

Christoph Gerdesmeyer
Bachelor PD · Wintersemester 2014/2015
christoph.gerdesmeyer@alumni.fh-aachen.de

betreut von:
Prof. Karel Boonzaaijer und
Dipl.-Des. Caroline Hofman

Weitere Abschlussarbeiten

#Weißmantel Heidelberger Brauerei Entwicklung eines Erscheinungsbildes für die regionale Brauerei
Bewahren Restauratoren des Römisch-Germanischen Museums Köln
Das grüne Zimmer Ein Arbeitsmöbel für den Außenbereich
#Workshops Inklusions-Impulse Wie durch kreative Workshops Barrieren bekämpft und Berührungsängste vernichtet werden können
#Wagner Schaufenster – der Kunstpavillon Ein Projekt zur kulturellen Teilhabe und Sichtbarkeit von Künstler*innen
nach der karte mappings migrantischer narrative
#Zine Auf der Bühne unsichtbar Informative Medien zur Geschlechterungleichheit in der Musikindustrie