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Nein, ich will!

Der Kurzfilm spielt im Libanon ‒ hier hat Familien- zusammenhalt eine lange Tradition. Ähnlich wie in den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht wird die Liebe in Texten sinnlich und exotisch besungen. Was aber, wenn das eigene Lebenskonzept der klassischen Tradition nicht mehr entspricht, man die Erwartungen dennoch erfüllen möchte? Was geschieht, hört man auf seine Eltern? Was, wenn man nicht dem Männlichkeits- oder Weiblichkeitsideal des traditionellen Orients entspricht? Dies wird in zwei voneinander unabhängigen Geschichten erzählt, die dennoch gedankliche Parallelen aufweisen. In beiden Geschichten geht es um Familie, die Anerkennung der Familie, insbesondere um die der Eltern. Ein libanesisches Kind hat die Aufgabe, seine Eltern stolz zu machen ‒ koste es, was es wolle.

Rima Ghamrawi
Bachelor KD · Sommersemester 2011
[email protected]

betreut von:
Prof. Michael Brucherseifer

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