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Gemeinde Much.

Ein neues Erscheinungsbild für eine ansehnliche Gemeinde im Bergischen.

Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt Die Berge hoch ragen, der Amboss erklingt. Wo die Quelle noch rinnet aus moosigem Stein Die Bächlein noch murmeln im blumigen Hain. Wo im Schatten der Eiche die Wiege mir stand |:Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.:| Text: Rudolf Hartkopf, 1892 Die Gemeinde Much bietet nicht nur für seine Bürger eine hohe Lebensqualität, sondern ist ebenfalls interessant für die Naherholung der Menschen aus den Ballungsgebieten Köln und Bonn sowie für Touristen von weiter her. Die Bachelorarbeit will am Beispiel der Gemeinde Much eine Möglichkeit aufzeigen, wie Städte und Gemeinden mit Hilfe eines attraktiven und signifikanten visuellen Erscheinungsbildes und entsprechender Kommunikationsmedien auf sich aufmerksam machen und ihr Image verändern können. Denn auch Städte und Gemeinden müssen werben ‒ um Touristen, Bürger und Investoren.

Amelie Key
Bachelor KD · Sommersemester 2012

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Ralf Weißmantel

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