menu

ME.MORY

Medien zeigen Bilder häufig als scheinbar objektive Abbilder der Realität. Gleichzeitig steuern visuelle Codes wie Farbe, Typografie und Bildsprache die Wahrnehmung meist unbewusst und prägen kollektive Erinnerungen.
„ME.MORY“ arbeitet mit einem realen Pressefoto, das eine Demonstrantin zeigt, die einem Polizisten den Mittelfinger entgegenstreckt. Auf Grundlage dieses Bildes entstehen drei parallel angelegte Narrative mit unterschiedlichen visuellen Systemen.
Die Installation wird durch ein Begleitheft und eine interaktive Umfrage ergänzt. Besucher:innen erleben dabei unmittelbar, wie visuelle Wahrnehmungscodes bereits vor dem bewussten Denken wirken. Die Arbeit zeigt, wie Design kollektive Erinnerung aktiv gestaltet.

Sina Sommeling
Master · Wintersemester 2025/26
s.sommeling@gmx.de

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Lorenz Gaiser und
Prof. Dipl.-Des. Michael Pichler

Schlagwörter:

#Archiv#Medienmanipulation#Stenographie

Weitere Abschlussarbeiten

Fahrstil Kombination einer Fahrrad- und Freizeittasche
VOIDEA Virtuelle Kreativität
Rethinking Music Creation Can music creation be modernized for the next generation of aspiring musicians?
Schall, Rauch & Tinnitus Eine Kampagne zur Prävention von Gehörschäden durch den Einfluss von lauter Musik
#Wagner RYTM Konzeption eines modularen, transportablen, elektrischen Schlagzeugs
Bewahren Restauratoren des Römisch-Germanischen Museums Köln