menu

luxe/dégoût

Die Wirtschaftskraft des Ekelhaften

Ekel kann als Luxusgut betrachtet werden, das sich in der heutigen Gesellschaft geleistet wird. Das ungenutzte Potential ekelhafter Rohstoffe hemmt die Wirtschaft, da die Emotion das Urteilsvermögen und Verhaltensweisen leitet und an einem möglichen, ressourcenorientierten Fortschritt hindert.

luxe/dégoût ist eine wissenschaftliche und experimentelle Auseinandersetzung mit dem Ekel und seinen Auswirkungen. Ziel ist das Bewusstmachen sowie die Reflexion des Ekelempfindens und eine Verschiebung der Ekelgrenze um die Wirtschaftskraft des Ekelhaften freizusetzen.

Um dies zu erreichen wurde eine ganzheitliche Informationskampagne entwickelt, deren Kommunikationsmaßnahmen darauf abzielen das Kernmedium Taschenbuch zu bewerben. Unter dem Titel „WHAT THE KACK – Wie wir aus Scheiße Geld machten und stinkreich wurden.“ soll dieser Erfahrungsbericht anhand des Ekeluniversals Kot zum Umdenken anregen.

Melanie Böttcher
Bachelor KD · Sommersemester 2014
m.boettcher@lamechky.de

betreut von:
Prof. Dipl.-Kom. Christoph Scheller und
Prof. Matthias Knézy-Bohm

Weitere Abschlussarbeiten

BLANK Geordnete Unordnung in Bezug auf den persönlichen Arbeits- und Wohnbereich.
Pan-Euro.locl+ Kompendium europäisches Typedesign
Farfilia Experimenteller Tanzfilm über eine Vater-Tochter-Beziehung
Transformativer Designguide Konzeption eines digitalen Guides für nachhaltige Designentwicklungen
Urwald des Meeres Leben, Sterben und Schutz der Korallenriffe
Massenwohnungsbau in Berlin Eine Publikation zur Architektur des Massenwohnungsbaus in Berlin
Seeds Konzeption und Gestaltung eines Toolkits für die Entwicklung nachhaltiger Webdesigns