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Kinderarmut in Deutschland ‒ ein Kinderbuch

„Das grosse Viel und das kleine dicke Wenig“

Armut bedeutet, sich Gedanken darüber machen zu müssen, was man konsumiert. Die soziale Spaltung der Gesellschaft sorgt dafür, dass viele Menschen am Existenzminimum leben. Die größten Verlierer der Armut sind die Kinder.
Das Kinderbuch beschreibt die Entwicklung einer Freundschaft zwischen den Monstern Viel und Wenig. Viel hat ein eigenes Kinderzimmer und kann zur Schule gehen, Wenig hingegen muss zu Hause bleiben und auf seine Geschwister aufpassen, damit die Mutter arbeiten gehen kann.
Um das wahre Glück zu finden, begeben sie sich auf eine spannende Reise.

Mit diesem Buch möchte ich, dass die Armut in Deutschland noch einmal ins Bewusstsein gerufen wird und die Kinder wissen, wie sie handeln können, wenn sie der Armut begegnen.

Lara Bispinck
Bachelor KD · Sommersemester 2013
[email protected]

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Ilka Helmig

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