menu

Spielzeit

Kommunikationsdesign für eine Spielemesse

Diese Bachelorarbeit widmet sich der Thematik, Geschichte und Popularität von Gesellschaftsspielen am Beispiel der »Internationalen Spieltage SPIEL«, der weltweit größten Publikumsmesse für Gesellschaftsspiele, in Essen. Spielen ist ein Ausdruck des Bedürfnisses nach sozialer Interaktion. Der angeborene Spieltrieb führt Kinder an die Bedingungen des Lebens heran und fördert die soziale Entwicklung. Die Abstraktion der Wirklichkeit ermöglicht die Wahrnehmung realer Abläufe in vereinfachter Form. Später, im erwachsenen Alter, dient Spielen dann primär der Entspannung, Geselligkeit und dem Wettstreit. Das stete Wechselspiel aus Regeln, Zufall und Erfahrung macht zudem jede Partie einzigartig. Abstraktion, Interaktion und Variabilität sind somit Kerngedanken eines jeden Spiels. Das Kommunikationsdesign der »SPIEL« soll diese Aspekte wiedergeben und die visuelle Identität nachhaltig stärken.

Stefan Zimmermann
Bachelor KD · Sommersemester 2012

betreut von:
Prof. Dipl.-Des. Ralf Weißmantel

Weitere Abschlussarbeiten

POEBEL – Regionales Potenzial REGIONAL | ANALOG | UNABHÄNGIG
KOMU Ein modulares Regalsystem mit werkzeugfreiem Aufbau.
JEDER.MANN – Des is Soizburg Eine Doku-Serie über den FC Red Bull Salzburg von Oinkfilm
Big Other Is Watching You Big Other Is Watching You
Medical Design for Kids Integration der Bedürfnisse von Kindern in medizinische Abläufe
FUSCHMAG Ein praxisorientiertes Branchenmagazin.
Räumlichkeiten, die Illusionen schaffen Ein Aufzug als Gestaltungsfläche